New Work, Digitalisierung, Corona-Pandemie, Flexibilität, Life-Balance, Internationalisierung und so weiter – welchen Einfluss haben diese Entwicklungen auf die gebaute Welt?
Auf der anderen Seite interessieren wir uns für die mögliche Interaktion mit dem Umfeld, sofern dies überhaupt noch stattfindet. Inwieweit profitieren auch bisherige kommunale/ urbane Strukturen von Stadt-in-Stadt-Konzernen, die für den exklusiven Kreis der Mitarbeiter Gesundheits-, Kinderbetreuungs-, Schulungs-,
Versorgungs- und Freizeitangebote bieten?
Was bleibt dann noch?
Anhand einer Gemeinde im Allgäu, in der (noch) eine Koexistenz von einem global agierenden Konzern und gewachsener Dorfstrukturbesteht, fragen wir uns, welche bisherigen, teils auch auslaufenden, Strukturen Leben und Arbeiten auf dem Land bestimmt haben und welche Aspekte für neue Konzepte noch Relevanz haben könnten.