Einschreibeoptionen

Die Studierenden bekommen im Sondergebiet erweiterte Fertigkeiten in der Durchführung einer Bestandsanalyse als Ausgangspunkt für die Transformation oder Ertüchtigung eines Bestandes.

Sie werden in die Lage versetzt den Bestand mit gestalterischer Feinfühligkeit und Angemessenheit zu reparieren, erweitern und ertüchtigen.

Wir üben eine in der Praxis gängige Analyse- und Bewertungsmethode mit dem Fokus auf technischen, historischen und vor allem phänomenologischen Aspekten. Die Methode wird angewendet, um eine reflektierte Haltung und einen gestalterischen Ansatz für einen Eingriff in den Bestand zu formulieren und im Stegreif anzuwenden. 

Der Case ist das gestalterisch prägnante Mathematikgebäude der Technischen Universität Berlin, welches im Herzen Berlins liegt. Die Zukunft des Institutsgebäudes aus 1981 ist ungewiss. Es ist wegen eines Wasserschadens seit einige Jahren in Teilen abgesperrt. Zur Diskussion stand auch ein Abriss aus energetischen Gründen.  Dabei ist das Institutsgebäude Pop. Es ist ein Fun Palace der Mathematik. Ein Gesamtkunstwerk.

Ziel ist es, mit dem Studienprojekt für eine Ertüchtigung in diesem konkreten Fall zu sensibilisieren und mit den Beteiligten zu diskutieren. 

Zusammenarbeit

 Das Projekt findet in der Zusammenarbeit mit der TU Berlin Referat für Bedarfsplanung und Bau sowie der Forschungs- und Lerneinheit „Natural Building Lab“ an der TU Berlin statt. 

Exkursion

mit Übernachtung in Berlin, am Samstag 18. April - Sonntag 19. April mit Anreise Freitag und Abreise Sonntag. Die Exkursion und Registrierung ist eine Voraussetzung für die Teilnahme. 

Termine:

Kompakte Blöcke an Dienstag Nachmittage.

 Das Sondergebiet kann mit Vorteil gemeinsam mit dem WPM Re:Clinic gewählt werden. Sie ergänzen sich inhaltlich. Ist aber keine Voraussetzung.

Selbsteinschreibung (Teilnehmer/in)
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