In diesem Kurs wird das Teilmodul Digitale Transformation bearbeitet.. Selbstlerninhalte zu Grundlagen des Change Management sind ebenso enthalten. 

HR Prozesse und Strukturen gibt einen intensiven Einblick in ausgewählte Themen bzw. Herausforderungen der Personalwirtschaft:
- Prozessanalsyse und Prozessdesign verstehen und anwenden
- Big-Data im Personalwesen - Strukturiertes Masterdatamanagement

- Zeitwirtschaft und Personaleinsatzplanung als wichtige Einsatzgebiete für Personalverantwortliche erkennen und die aktuellen Herausforderungen durchdringen
- Vergütungsmanagement in "unruhigen" Zeiten  (Fachkräftemangel und Überkapazitäten/Personalabbau) - Wege zu mehr Vergütungstransparenz.
- Datenschutz - Spannungsfeld Information und EU-DSGVO - Praxisbeispiel

Vorlesungstage:
27.03.2025

03.04.2025

10.04.2025

08.05.2025

15.05.2025

Seminarraum 1.04 ab 13.00 Uhr 

Dieses Modul umfasst die Teile

HR Prozesse und Strukturen bei Herrn Volpert

und

Internationales HRM bei Dr. Fliegner

Dieses Modul umfasst die Teile

- Gesundheitsmanagement (Dr. Schmitt)

- Personalführung (Dr. Bleis)

- Datenschutz (Herr Volpert) - Unterlagen s. im eigenen Kurs von Herrn Volpert 

- Sozialversicherungsrecht (RA Goldschmidt)

Teil Performance Management wird in Blockterminen unterrichtet von Prof. Palmer.

Teil Arbeitsflexibilisierung wird Donnerstag Vomittag im Wechsel mit dem Teil Gesundheitsmanagement von Frau Dr. Schmitt unterrichtet von Prof. Regnet.

Der Kurs vermittelt Methoden der quantitativen empirischen Sozialforschung (u. a. Fragebogengestaltung, multiple Regressionsanalyse mit stetigen und diskreten abhängigen Variablen). Er beinhaltet außerdem eine Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten.

Die Veranstaltung wird in zwei Blöcken an den folgenden Terminen durchgeführt:

Block 1

Freitag, den 04.04.2025, 9:30-17:00 Uhr (online)

Freitag, den 11.04.2025, 9:30-17:00 Uhr (online)

Block 2

Mittwoch, den 28.05.2025, 9:30-18:00 Uhr

Mittwoch, den 04.06.2025, 9:30-18:00 Uhr

Die Räume werden rechtzeitig bekannt gegeben.

In diesem Kurs blicken wir hinter das Thema Wissen und beantworten Fragen wie: Was ist Wissen? Was sind theoretische Modelle des Wissensmanagements? Was heißt das für mich in meinem (Studien/- und Berufs-) Alltag? Wie hängen Innovation und Wissen zusammen?

Berufs- und Arbeitspädagogik (4 SWS / 4 ECTS / freiwilliges Wahlfach)

Berufs- und Arbeitspädagogik ist ein Fachgebiet, das sich mit der Ausbildung, Entwicklung und Förderung von Menschen in beruflichen Kontexten befasst. Es kombiniert Erkenntnisse aus der Pädagogik, Psychologie, Soziologie und anderen Disziplinen, um effektive Lehr- und Lernmethoden für den Arbeitsplatz zu entwickeln und umzusetzen.

Im Zentrum der Berufs- und Arbeitspädagogik steht die Vermittlung von Fachkenntnissen, Fähigkeiten und Kompetenzen, die für die Ausübung bestimmter Berufe erforderlich sind. Dies beinhaltet sowohl formelle Bildungswege wie Berufsschulen, Hochschulen und Weiterbildungsprogramme als auch informelle Lernprozesse am Arbeitsplatz selbst.

Ein wichtiger Aspekt der Berufs- und Arbeitspädagogik ist die Gestaltung von Lehrplänen und Unterrichtsmaterialien, die auf die Bedürfnisse der Lernenden und die Anforderungen des Arbeitsmarktes zugeschnitten sind. Dies erfordert eine enge Zusammenarbeit zwischen Bildungseinrichtungen, Unternehmen und anderen relevanten Akteuren.

Darüber hinaus beschäftigt sich die Berufs- und Arbeitspädagogik mit Fragen der Arbeitsorganisation, Personalentwicklung und betrieblichen Weiterbildung. Ziel ist es, die Arbeitswelt kontinuierlich zu verbessern und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dabei zu unterstützen, sich beruflich weiterzuentwickeln und ihr volles Potenzial auszuschöpfen.

Insgesamt trägt die Berufs- und Arbeitspädagogik dazu bei, die Qualität der beruflichen Bildung zu verbessern, die Arbeitsplatzproduktivität zu steigern und die Beschäftigungsfähigkeit der Menschen zu erhöhen. Sie spielt eine entscheidende Rolle bei der Gestaltung einer dynamischen und wettbewerbsfähigen Arbeitswelt.

Im Sinne der Ausbildereignungsverordnung (AEVO,§ 2, vom 21.Januar 2009) wird Bezug auf folgende Handlungsfelder genommen:

1. Ausbildungsvoraussetzungen prüfen und Ausbildung planen,

2. Ausbildung vorbereiten und bei der Einstellung von Auszubildenden mitzuwirken,

3. Ausbildung durchführen und

4. Ausbildung abschließen

Die Studierenden sollen die notwendigen rechtlichen, sowie berufs- und arbeitspädagogischen Kenntnisse erlangen, um als Ausbilder im dualen Ausbildungssystem tätig werden zu können und darüber hinaus in der Lage sein, die Gestaltung von Lehrplänen und Unterrichtsmaterialien vorzunehmen, die auf die Bedürfnisse der Lernenden und die Anforderungen des Arbeitsmarktes zugeschnitten sind.

Der Kurs lebt durch die regelmäßige Anwesenheit und die aktive Beteiligung, im Sinne von Mitarbeit und Mitdenken, auch dahingehend, eigene Lösungsansätze für didaktische Fragestellungen der Unterrichtsgestaltung (wovon Ausbildung einen Bereich bildet) zu entwickeln.

Kenntnisse aus dem Bereich Arbeitsrecht sowie Rhetorik/Kommunikationspsychologie werden vorausgesetzt.


Dozenten: Ulrike Tielemann, Dipl.-Päd.

Leistungsnachweis: Seminararbeit (Ausarbeitung einer Unterweisung mit Schwerpunktthema) und Referate zum Rechtsteil (max. 10 Minuten) [Stand: 20.01.2025]

Termine der Veranstaltung: stehen im Kursraum

Verbindliche Anmeldung: ulrike.tielemann@tha.de

Zusatzinfo: das erfolgreiche Bestehen des Faches (Note) ermöglicht Ihnen, später bei der IHK Schwaben den sog. "Ausbildereignungsschein" (ADA) zu beantragen.